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Sehheldin. Eine Namensgebung aus dem Bauch heraus. Intuitiv dachte ich: Ja! Das bin ich. Wo ich es noch nicht bin, will ich es immer mehr sein.

Mut. Alltagsmut. Immer wieder aufstehen, immer wieder sich den Veränderungen anpassen, immer wieder Dinge leisten, von denen mein Augenarzt schon vor Jahren nicht begriff, wie mir das gelingt.


Oft noch heimlich, auch von mir noch häufig unentdeckt. Immer mehr, immer fühlbar, immer sichtbarer. Ich bin eine Heldin!

Mich der Situation stellen, nicht aufgeben. Auch mal aufgeben können. Die eigenen Ängste überwinden, es trotzdem tun. Es auch mal nicht zu tun. Schritte in eine neue Richtung tun.

Sichtbar sein. Nicht mehr im Unsichtbaren kämpfen. Überhaupt nicht mehr kämpfen und wenn doch, für unsere und die gute Sache.

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